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Sonntag, 17. Juni 2012

Frische Erdbeerschnitten


Die Erdbeersaison ist e.n.d.l.i.c.h. da, ist das nicht wunderbar?
Ich freue mich jedes Jahr aufs Neue, wenn täglich frische Erdbeeren auf dem Speiseplan stehen, für mich gibt es kaum etwas Schöneres. Und so konnte ich heute endlich Erdbeerkuchen backen, yummy! :)

Das Rezept für diese Schnitten habe ich hier gefunden, nur habe ich auf den Biskuitteig noch eine Schicht Zartbitterschoko gestrichen. Himmlisch!

So, das war es für heute, gleich gibts Kaffee und Kuchen mit der ganzen Familie!
Habt einen schönen Sonntag, meine Lieben!

Bises, la cuisinière :)

Dienstag, 5. Juni 2012

Kunstprojekt Cupcake

Einige von euch werden sich vielleicht noch an meinen Post vor einiger Zeit erinnern, in dem ich euch von meinem Kunstprojekt erzählt habe. Mein Projekt war ein Cupcake aus Ytong. Und er ist nun tatsächlich fertig, abgegeben und mal schauen, was für eine Note er mir einbringen wird.
Der Titel ist übrigens "Süße Verführung".

Möchtet ihr ihn sehen? Na ich bin mal nicht so...


Kirsche on top


Muffinform
Frosting


Bises, la cuisinière :)

Schoko-Cupcakes mit Keksteig-Füllung

Steht ihr auch so auf das Teignaschen beim Backen wie ich? Für mich gibt es nichts Schöneres.
Deswegen liebe ich Rezepte mit rohem Keksteig und so war heute wieder ein solcher Tag, an dem roher Keksteig unbedingt eine Rolle bei meinem Backwerk spielen musste.



Ich habe einen Schokorührteig zubereitet und dann nach diesem Rezept einen Keksteig gemacht.(Ihr müsst ein wenig runterscrollen.) Das Buch wünsche ich mir übrigens unbedingt zum Geburtstag! :)
Den Rührteig habe ich in Muffinförmchen gebacken und als sie ausgekühlt waren, habe ich mit einem Kerngehäuseentferner Löcher in die Mitte der Cupcakes gemacht. Den zubereiteten Keksteig habe ich in eine Plastiktüte (mir fehlt gerade ein schönes Wort für diese Toppits-Tütchen) gefüllt und durch eine abgeschnitten Ecke in die Löcher in den Cupcakes gespritzt. Da ich noch genug Teig hatte, habe ich den Rest als Frosting auf die Cupcakes gespritzt und verstrichen.(Jaja, das wäre sicherlich schöner und sorgfälktiger gegangen!) Zum Schluss habe ich den Teig mit Schokostreuseln bestreut.
Da ich mich "leicht" verkalkuliert hatte mit der Rührteigmenge, habe ich zusätzlich zu 18 Cupcakes noch einen Schokokuchen in einer 16er Form gebacken und den Kuchen mit dem allerletzten Rest Keksteig verziert. In den Teig habe ich vor dem Backen einige kleine Snickers gedrückt. Yummy!

Bises, la cuisinière :)

Samstag, 2. Juni 2012

Marzipan-Pudding-Striezel

Letztes Wochenende gabs bei uns Maikringel aus einer Bäckerei. Ich hab ihn vorher noch nie gegessen, obwohl er hier im Norden Tradition hat. Auf jeden Fall war der saulecker. Da ich noch frischen Blätterteig im Kühlschrank hatte, habe ich mich an einen selbstkreirten Maistriezel gewagt dieses Wochenende.
Nunja, optisch ist er ziemlich in die Hose gegangen... Kommt nie auf die Idee, den Striezel so stark einzuschneiden, dass die Puddingfüllung zu allen Seiten ausläuft, hmpf.
Aber schmecken tut er trotzdem voll lecker und süß. Geschmacklich unterscheidet er sich durch den Blätterteig schon etwas von dem Maiikringel aus der Bäckerei, der vermutlich mit Plunderteig gemacht worden ist, doch das macht ihn nicht weniger lecker! :)
Wer zufällig noch Marzipan, Vanillepudding und frischen Blättertieg oder TK-Blätterteig im Gefrierer hat, nix wie los in die Küche und eine leckere und fixe(!) Nascherei zum Kaffee machen.


Zutaten für einen Striezel(ca. 10 Stücke):
  • 1 Packung frischen Blätterteig(275g)
  • 200g Marzipanrohmasse
  • 1 Tüte Vanillepudding zum Kochen oder Schlemmercreme Vanille
  • 50g gemahlene Mandeln
  • 1 Ei, verquirlt
  • gehackte süße Mandeln
Den Ofen auf 200 Grad Ober-Unterhitze vorheizen.
Den Vanillepudding oder die Schlemmercreme Vanille zubereiten und die gemahlenen Mandeln unterrühren. Den Blätterteig ausbreiten. Das Marzipan längs mittig durchschneiden und zwei sehr lange Röllchen drehen. Diese nebeneinander mit etwas Abstand auf den Blätterteig legen, sodass zum Rand überall noch ca. 3 cm Platz bleiben. Die Puddingmasse zwischen den Marzipanröllchen verstreichen und den Teig dann von der Längsseite her aufrollen. Die Enden verschließen und den Teig mit dem Ei bepinslen und mit einigen gehackten Mandeln bestreuen. Zum Schluss die Blätterteigrolle ein paarmal einschneiden(Bloß nicht zu oft!).
Den Striezel für 20min backen und danach abkühlen lassen und servieren.

Bon appetit, la cuisinière :)


Sonntag, 27. Mai 2012

Chocolate Rice Krispie Treats

Hey meine Lieben!

Kennt ihr Marshmallow Fluff?
Ich bin schon ewig an diesem Zuckerzeug im Supermarkt vorbeispaziert  und hab es gierig angeguckt, aber den Weg in den Einkaufswagen hat es bisher nie gefunden.
Und dann, als ich schon fest geplant hatte es zu kaufen, wurde es aus dem Sortiment genommen!
Ironie des Schicksals, nicht wahr?

Also habe ich recherchiert und diverse Rezepte zum Selbermachen gefunden, bin aber irgendewie doch nie dazu gekommen es selberzumachen.

Gestern war ich dann extra in einem anderen Supermarkt und hab mir da das Marshmallow Fluff unter den Nagel gerissen. :)
Und weil ich schon  länger mal wieder Rice Krispie Treats machen wollte, habe ich die statt mit normalen Marshmallows mit dem Fluff gemacht. Ist kein Unterschied zu schmecken, also Daumen hoch!
Aber zum Geschmack von dem Fluff muss ich sagen, dass das Zeug wirklich nach purem Zucker mit Eiweiß schmeckt. Hat Ähnlichkeit mit Baiser geschmacklich.
Es gibt auch noch welches mit Erdbeer- und mit Himbeerheschmack. Hat da jemand Erfahrungen mit gemacht?

Kennt ihr das in Amerika beliebte Nutterbutter-Sandwich?
Zwei ungetoastete Scheiben Weizentoast mit Erdnussbutter und Marshmallow Fluff beschmiert...
Na ich weiß ja nicht, ob das so super schmeckt. Ích werde es sicher nicht ausprobieren.
Meine Begegnung mit einem PB&J- Sandwich hat mir gereicht. Ungetoastetes Weißbrot mit Fruchtgelee und Erdnussbutter, brrrr.
Mir wird ja nicht oft schlecht, aber...

Nunja, soviel dazu, hier kommt das easy Rezept für Chocolate Rice Krispie Treats, enjoy!



Zutaten für eine 18er Springform(12 Stück):
  • 30g Butter
  • 100g Marshmallow Fluff
  • 2 1/2 Tassen(200-250ml) Schoko-Reis-Cerealien
Butter mit Fluff in der Mikrowelle bei höchster Stufe 45 Sekunden erhitzen. Umrühren und das zweimal wiederholen. Die Cereealien in eine große Schüssel tun und mit der warmen Marshmallowmasse gut vermengen. Die Masse in der Springform fest andrücken und abkühlen lassen. Danach in 12 Stücke schneiden und schlemmen.

Bon appetit, la cuisinière :D

Montag, 7. Mai 2012

Marzipankuchen à la Patentante


Ja genau, das Rezept stammt von meiner Patentante und ist aus dem tollen persönlichen Buch, das ich vor einiger Zeit von ihr geschenkt bekommen habe
Diesen Kuchen habe ich schon vor einer Weile gebacken und gierig vertilgt. :)
Die (wenigen)Zutaten mögen zunächst abschrecken, aber keine Panik, ihr werdet keinen Zuckerschock erleiden, das schwöre ich hoch und heilig!
Das Originalrezept ist für eine 26er- Kuchenform ausgelegt, aber das war mir doch ein wenig zu viel, sodass ich das Rezept halbiert und in einer 18er-Form gebacken habe.
Für eine 18er-Springform schreibe ich das Rezept jetzt auch auf, aber bei größerem Verlangen einfach die Zuaten verdoppeln.
Für Marzipanfans ist dieser Kuchen ein Muss, also ran an die Öfen, fertig, LOS!


Zutaten für eine 18er Springform:
  • 250g Marzipan
  • 3 große Eier
  • 200g gemahlene Mandeln
  • 1/2 Glas Johannisbeergelee(geht auch ein anderes Gelee)
  • + etwas Gelee, damit die Marzipandecke besser hält
  • mehr Marzipan für die Marzipandecke
Marzipan kleinzupfen und in der Mikrowelle erwärmen.
Mit den Eiern 10min (!) mixen.-> Einsatz der Küchenmaschine
Springform mit Alufolie ausbetten und den Teig reinfüllen.
Den Teig bei 170 Grad 30-40min backen und abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit das Gelee mit den Mandeln vermengen.
Den Boden in 2 Lagen schneiden und das Mandelgelee auf dem unteren Boden verteilen.
Den oberen Boden darauf, mit Gelee bestreichen und die Marzipandecke darüber.

Bon appetit, la cuisinière :)

Samstag, 24. März 2012

Käsesahne-Schoko-Schnitten

Eigentlich wollte ich Schneewittchen-Schnitten machen, aber dann ist doch mal wieder alles anders gekommen.
Den Schokorührteig hab ich beibehalten, aber statt Straciatella-Sahne mit Kirschen oben drauf bin ich auf Käsesahne umgestiegen, weil ich mich daran schon immer mal ausprobieren wollte. Mann, ist das sauaufwendig, wie ich finde, aber schmeckt gut! :)

Müsst ihr auch mal ausprobieren!

Bises, la cuisinière :)

Chocolate Chip Cookie Dough Brownies

Hi, liebe Leute,
letztens bin ich auf dem Blog browneyedbaker auf das Rezept für diese sündhaft leckeren Meisterstücke gestoßen und musste sie sofort testen!

Mein Urteil: Richtig lecker und perfekt für Extrem-Teignascherinnen wie mich! Aber ich muss auch sagen, dass dieses Rezept wahrhaft amerikanisch ist - sprich sehr süß. Ein Gutes hat das aber: man kann nicht zuuu viel auf einmal davon essen. ;)

Ich kann nur wärmstens empfehlen, sie mal selbst zu backen!
Hier das Rezept.

Bises, la cuisinière :)

Samstag, 17. März 2012

Regenbogenkuchen

Passend zu diesem Frühlingswetter habe ich heute diesen Regenbogenkuchen zusammengeschustert und er sieht, wie ich finde, ganz herrlich aus! :)

Erst habe ich einen einfachen Rührteig zubereitet und diesen dann in 4 gleich große Partien aufgeteilt.
Zu jedem Teigschüsselchen habe ich dann eine andere Lebensmittelfarbe hinzugetan und verrührt bis die Teige eine schöne Farbe angenommen haben, wie ihr hier sehen könnt:
Die Teige habe ich dann in Klecksen in einer 25er Kastenform verteilt bis der Teig aufgebraucht war:
Den Teig hab ich bei 170 Grad Celsius für 40 min gebacken.
Tadaaa, so sah er nach dem Backen aus:
Und da man die Farben drinnen gar nicht so gut erkennt, hab ich meinen Kuchen kurzerhand zum "Shooting" nach draußen bugsiert:
Wer noch Extrasüße für seinen Kuchen möchte, der kann den Kuchen zustzlich mit einer Nutella-Glasur überziehen, was bei mir so aussah:
Die Nutella-Glasur ist allerdings eine ganz schöne Sauerei. Wer dennoch Interesse daran hat, hier das Rezept:

Zutaten zum Überziehen von einem Kuchen:
  • 180g Nutella
  • 120g saure Sahne
  • 100g Zucker
  • 1 El Butter, geschmolzen
Alle Zutaten vermengen, für etwa eine halbe Stunde ins Gefrierfach stellen und dann jeden beliebigen Kuchen damit glasieren.

Bon appetit, la cuisinière :) 

Mittwoch, 11. Januar 2012

Große Apfel-Zimtstreusel-Muffins

 Ein frohes Neues Jahr euch allen! :)
Ich finde, Apfel-Zimtstreusel-Muffins sehen immer super lecker aus, aber ich habe sie bisher noch nie selbst gebacken gehabt, weswegen ich heute frei schnauze diese Muffins zusammengeschustert habe.
Da die die Sünden der Feiertage ja aber noch deutlich sichtbar auf den Hüften ruhen, habe ich statt Butter oder Margarine Halbfettmargarine verwendet.
Mit meinem Rezept habe ich 7 American Muffinförmchen gefüllt bekommen, allerdings ist der Teig etwas übergequollen, weswegen ich empfehlen würde, besser 8 oder 9 große Muffinförmchen zu verwenden.
 Im Ofen verströmen die Muffins einen herrlichen Zimtgeruch, yummy! :)


Zutaten für ca. 8 große Muffins: 
Für den Teig:
  • 250g Mehl
  • 125g Zucker
  • 150g HF-Margarine
  • 2 Äpfel, geschält, entkernt, klein geschnitten
  • 1/2 Pck Backpulver
  • 1/2 Pck Vanillezucker
  • ca. 50 ml Milch
Für die Streusel:
  • 100g Mehl
  • 50g Zucker
  • 100g HF-Margarine
  • 1/2 TL Zimt
 Den Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.
Alle Zutaten für den Teig nach und nach zu einem geschmeidigen Teig verrühren( eventuell etwas mehr Milch hinzugeben).
Den Teig in die Muffinförmchen füllen.
Die Streusel zubereiten und über den Teig bröseln.
Die Muffins für ca. 35 min backen.

Bon appetit, la cuisinière :)

Montag, 17. Oktober 2011

Zimt- Faltenbrot

Yummy! Dieses Brot ist vergleichbar mit einem amerikanischen "Pull-Apart Bread" und geschmacklich saugut.
Im ursprünglichen Rezept wurde das Brot mit Schmand gefüllt, aber da ich den nicht zuhause hatte, gabs das Brot ohne. Stattdessen habe ich die Brotfalten vor dem Backen mit flüssiger Butter übergossen und mit gaaanz viel Zimt-Zucker bestreut. Das gibt eine knusprige Kruste! :) Außerdem habe ich dem Brot eine dezente Vanillenote verpasst, indem ich statt der im Originalrezept verwendeten 250ml Milch die gleiche Menge Rama Cremefine Vanilla genommen habe. Würde ich auf jeden Fall wieder so machen!
Übrigens schmeckt es sowohl warm als auch kalt, sollte aber besser innerhalb eines Tages gegessen werden, sonst könnte es zu trocken werden.

Zutaten für 1 Brot in einer 26er Springform:
  • 500g Mehl
  • 1 Pck Trockenhefe
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Zucker
  • 250ml Rama Cremefine Vanilla
  • 60g Butter, sehr weich
  • 100g Butter, flüssig
  • Zimt-Zucker
  1. Die ersten sechs Zutaten zu einem Teig verarbeiten und mindestens 30 min gehen lassen. 
  2.  Den Ofen auf 180 Grad vorheizen.
  3. Den Teig zu einem möglichst dünnen Rechteck ausrollen.
  4. Den Teig in Streifen schneiden(die Größe ganz nach eigenem Geschmack wählen)
  5. Die Streifen einmal falten und so die ganze Springform gleichmäßig füllen.
  6. Die flüssige Butter mit etwas Zimt vermischen und gleichmäßig über den Teig gießen. 
  7. Ordentlich Zimt-Zucker darüberstreuen.
  8. Das Brot für ca. 25min backen.
Bon appetit, la Cuisinière :)

Donnerstag, 22. September 2011

Highlight: Schoko-Birnen-Cranberries-Marzipan-Kuchen

Diesen Kuchen MUSS ich euch vorstellen. Er ist wirklich der Oberhammer!
Ich habe das Originalrezept wie immer nur als Basis verwendet und meine kleinen Änderungen vorgenommen, sodass ich statt nur Zartbitterschoki zu verwenden, halb weiße und halb Zarbitter genommen habe, außerdem habe ich Marzipan dazugegeben.
Ich habe direkt die doppelte Menge gemacht gehabt, da ich meine Klasse damit beglücken wollte und ich muss sagen: Jackpot!
Serviert euren Freunden diesen Kuchen und sie werden euch (noch mehr) lieben! ;)

ZUTATEN für einer 25er Kastenform:
  •  100g weiße Schokolade, gehackt
  • 100g Zartbitterkuvertüre
  • 100g Marzipan, klein gezupft
  • 80g Cranberries, getrocknet
  • 2 reife Birnen, klein gestückelt
  • 2 Eier, getrennt
  • 200g Zucker
  • 250g Mehl
  • 100g Halbfettmargarine
  • 50ml Milch
  • 1/2 Pck Backpulver
  • 1 Prise Salz
 Den Ofen auf 180 Grad vorheizen.
Die Eigelbe mit Zucker und Butter schaumig rühren. Mehl , Backpulver und Milch hinzufügen. Das Eiweiß mit dem Salz steif schlagen. Den Eischnee mit den restlichen Zutaten unter den Teig heben.
Die Kastenform fetten, den Teig hineingeben, glatt streichen und für gute 45 min backen.
Nach Belieben mit Zitronenzuckerguss verzieren.


Bon appetit, la cuisinière :D





Montag, 20. Juni 2011

Cake Balls und Erbeer-Pudding-Torte



Heute gibt es ein leckeres leichtes Tortenrezept und ein mindestens genauso leichtes, aber leckeres Rezept für Cake Balls! :)
Die Cake Balls habe ich der Erdbeer-Pudding-Torte zu verdanken, denn für die benötigt man einen Wiener Tortenboden, der in drei Lagen geteilt ist. Jedoch braucht man für die Torte nur 2 davon und so habe ich die Chance genutzt und den übrigen Biskuit für die Cake Balls verbraucht. :) Sehr praktisch.

Zutaten für eine Torte(26cm):
  • 2 Lagen eines Wiener Tortenbodens
  • 4 Pck Vanillepudding ohne Kochen
  • 800ml Milch
  • 1kg Erdbeeren
  • 1 Pck Tortenguss, klar
  • 125ml Erdbeerlimes
  • 125ml Wasser
500g Erdbeeren waschen und die Stiele entfernen. Die anderen 500g waschen, die Stiele entfernen und halbieren.
Um eine Lage Wiener Tortenboden einen Tortenring legen.
Den Vanillepudding mit der Milch mithilfe eines Mixers in 3min cremig schlagen und eine dünne Schicht der Puddingmasse auf den Biskuit streichen. Die ganzen Erdbeeren in die Masse drücken und mit dem restlichen Pudding bedecken. Den zweiten Biskuit darauf legen und die halbierten Erdbeeren auf dem Biskuit hübsch verteilen. Den Tortenguss mit dem Erdbeerelimes und dem Wasser zubereiten und über die Erdbeeren gießen. Die Torte für 30min in den Kühlschrank stellen und servieren.

Zutaten für 12 Cake Balls:
  • 1 Lage Wiener Tortenboden
  • 100g Frischkäse
  • 200g Zartbitterkuvertüre
  • 6 Sahnekaramellen(z.B. Muh Muh's)
  • Dekor(z.B. Haselnusskrokant, Kokosraspeln, Zuckerstreusel,...)
Den Biskuit zerbröseln und mit dem Frischkäse zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Die Sahnekaramellen halbieren, sodass 12 Stücke entstehen. Diese 12 Stücke mit Teig umhüllen und zu Kugeln formen. Die Kuvertüre schmelzen und die Teigkugeln damit überziehen. Anschließend das Dekor über die Kugeln streuen und trocknen lassen.

Bon appetit, la cuisinière :D

Freitag, 10. Juni 2011

American Browny Cake

Gestern war ich seit langem wieder in der örtlichen Stadtbücherei und habe mich durch die Koch-und Backabteilung gestöbert. Natürlich bin ich auch fündig geworden, sodass dieses Rezept jetzt weitestgehend aus dem ausgeliehenen GU-Familienbackbuch stammt. Ich war erst enttäuscht von dem Rezept, da der Kuchen auf dem Foto so richtig schön hoch und riesig aussah...ehm, ja, meiner war nur halb so hoch...
Aber jetzt kommt das große ABER: Meine Freunde fanden den Kuchen alle spitze und ich muss zugeben, der Kuchen ist ein richtig schöner Schoko-Browniekuchen und Brownies sind ja nunmal ziemlich kompakt.
Somit geht der Nochmal-Backen-Daumen hoch! ;)

Zutaten für eine 26er Springform:
  • 200g Butter
  • 60g Kakao, entölt
  • 125ml Wasser
  • 220g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 280g Zucker
  • Salz
  • 1 TL Vanila
  • 2 Eier
  • 200g saure Sahne
Butter schmelzen lassen und mit Kakao und 125ml Wasser verrühren.
Den Backofen auf 175 Grad vorheizen.
Mehl, Backpulver, Zucker, Salz und Vanila mit der Sahne, den Eiern und der Kakaobutter verrühren. Den Teig in die Form geben und 45min backen.
Wer mag, kann dem Kuchen noch eine Schokoglasur verpassen.

Bon appetit, la cuisinière :)

Sonntag, 5. Juni 2011

Ultracremiger Käsekuchen(!?)

Ich weiß nicht, ob ich die Story schon einmal erzählt habe, weswegen ich es jetzt in Anlehnung an dieses Rezept mache. Im Boltenhagen-Urlaub haben wir einen Käsekuchen vom Bäcker gekauft gehabt, der UNGLAUBLICH war. Einfach super, super, super cremig und lecker. Seitdem bin ich auf der Suche nach einem Rezept, das mir so einen Käsekuchen bescheren kann. Der Name dieses Kuchens klang vielversprechend und auch die Kommentare ließen große Hoffnungen zu. Letztendlich muss ich sagen: Nicht schlecht, aber eindeutig ausbaufähig(insbesondere geschmacklich). Trotzdem werde ich mir das Rezept definitiv einspeichern, denn ich befinde mich auf dem richtigen Weg zum Traumkäsekuchen! :D
Hat vielleicht jemand einen Tipp, wie der Käsekuchen noch cremiger wird?

Bises, la cuisinière :)

Freitag, 3. Juni 2011

Mohn-Marzipan-Torte



Dieser Kuchen wurde von meiner Familie einstimmig für sehr lecker befunden! Ja, ich stimme dem sowas von zu! Der Kuchen ist super und besteht aus 5 Schichten. Der Boden ist aus Mürbeteig, dann kommt Pflaumenmus, dann Marzipan, dann eine Mohn-Grieß-Masse und dann Streusel. Fünf schon für sich allein tolle Komponenten zu einem Großartigen vereint würde ich sagen! Der Kuchen ist zwar etwas aufwändiger als manch anderer, aber die Mühe ist er nicht weniger wert, wenn man seine Lieben beglücken möchte!
Traut euch!
P.S.: Ich habe den Mürbeteig ins Gefrierfach gelegt, damit ich schneller arbeiten konnte. Das funktioniert problemlos.


Zutaten für eine 26er Springform:
Boden:
  • 220g Mehl 
  • 165g Butter 
  • 65g Zucker 
  • 1 Eigelb 
  • 1 Prise Salz 
  • 2 EL Wasser
    Streusel:
    • 200g Mehl
    • 200g Zucker
    • 150g Butter
    Füllung:
    • 150ml Milch
    • 50g Grieß
    • 2 Eier, getrennt
    • 1 Pck Mohnback 
    • 200g Marzipanrohmasse
    • 30g Puderzucker
    • Pflaumenmus
    Die Zutaten für den Boden zu einem Mürbeteig verarbeiten und diesen ins Gefrierfach legen. Die Milch erhitzen und den Grieß einrühren und aufkochen lassen. 50g Butter, Eigelbe und 50g Zucker mischen und mit der Grießmasse und dem Mohnback verrühren. Den Mürbeteig aus dem Gefrierer holen, ausrollen und die Springform inklusive Rand mit dem Teig auslegen. Den Boden mit reichlich Pflaumenmus bestreichen und im Anschluss das Marzipan mit dem Puderzucker verkneten und kreisförmig ausrollen. Den Marzipankreis auf das Pflaumenmus legen. Das Eiweiß mit 50g Zucker steif schlagen und unter die Mohn-Grieß-Masse heben. Die entstandene Masse auf dem Marzipan verteilen. Die Streusel zubereiten und auf dem Kuchen verteilen. Den Kuchen bei 160 Grad(Umluft) 60min backen und am besten gekühlt servieren.

    Bon appetit, la cuisinière :D

    Samstag, 28. Mai 2011

    Blueberry-Cream-Cheesecake mit Crunchy-Boden

    In der Mai-Ausgabe von der Zeitschrift "LECKER" ist auf dem Titelblatt dieser Kuchen zu bewundern. Als ich das Titelblatt gesehen habe, ist die Zeitschrift sofort gekauft worden und heute habe ich den Kuchen endlich ausprobiert! SUPERLECKER! Ich habe statt der Butterkekse für den Boden Amarettini verwendet und die sind für mich das Highlight. Die Blaubeerschicht ist schön fruchtig, dann kommt die lecker cremige Käseschicht und zum Schluss die crunchy Amarettini-Mandel-Schicht. Klasse! Und ein optisches Highlight ist der Kuchen auch noch!

    Zutaten für einer 22er Form:
    • 400g Frischkäse(Viertelfettstufe)
    • 150g Joghurt
    • 150g+2 EL Zucker
    • 300g TK-Blau- oder Heidelbeeren
    • 75g Mandeln
    • 130g Amarettini
    • 5+1 Blatt Gelatine
    • 100g Butter
    • 1 Päckchen Vanillezucker
    • 3 EL Zitronensaft
    Die Beeren rechtzeitig auftauen lassen.
    Mandeln grob hacken und die Amarettini ganz fein bröseln. Die Butter schmelzen und mit den Amarettini und Mandeln vermengen und auf dem Boden der Springform verteilen. 5 Blatt und 1 Blatt Gelatine getrennt quellen lassen und die Sahne steif schlagen. Frischkäse, Joghurt, 150g Zucker, Vanillezucker und Zitronensaft glatt rühren. 5 Blatt Gelatine leicht erhitzen und unter die Käsemasse rühren. Danach die Sahne unterheben und auf den Keksboden streichen. Die Beeren mit dem restlichen Zucker pürieren und das 1 Blatt Gelatine leicht erhitzen und unterrühren. Das Püree auf den Kuchen streichen und den Kuchen für 4 h kalt stellen.


    Bon appetit, la cuisinière :)

    Samstag, 21. Mai 2011

    Zitronenkuchen aus dem BBA


    Mit einem Brotbackautomaten macht man ja traditionellerweise Brot, aber man kann darin natürlich auch Kuchen backen. Das finde ich echt spannend und deswegen habe ich heute einen Zitronenkuchen ausprobiert, in den ich meinen Rest an Cranberries reingetan habe, und den ich nach dem Backen selbstverständlich mit einer Zitronensaft-Puderzucker-Glasur überzogen habe. Ein Plus ist noch, dass der Kuchen schön fluffig ist und sehr fettarm.

    Zutaten für 1 Kuchen:
    • 340g Mehl
    • 90g (Halbfett-) Margarine
    • 250g Zucker
    • 3 Eier
    • 1 Pck Backpulver
    • 1 Pck Citro Back
    • Saft einer Zitrone
    • 1 Prise Salz
    • n.B. Cranberries
    Die Eier mit dem Salz und dem Zucker schaumig rühren und in den BBA geben. Dann alle restlichen Zutaten dazugeben und mit dem Programm Backpulver(1:50h) kneten und backen. Bei 80min Backzeit bereits 10 min früher die Stäbchenprobe machen und den Backvorgang schon dann abbrechen, sollte der Kuchen fertig sein.

    Bon appetit, la cuisinière :) 

    Samstag, 14. Mai 2011

    New York.Style Crumb Cake


    Vor einiger Zeit habe ich auf dem Blog browneyedbaker das Rezept für diesen Kuchen entdeckt und sofort als Lesezeichen gespeichert, da ich Streuselkuchen liebe. Vorgestern habe ich es dann endlich ausprobiert und bin hin und weg. Der Kuchen ist richtig lecker und schmeckt so wie der Teig vor dem Backen(Der Teig ist doch das Beste am Kuchenbacken!) Der Kuchen hat eine angenehme Zimt- und Vanillenote und hat genau die richtige Süße für mich. Hier findet ihr das Rezept,denn diesen Kuchen müsst ihr einfach testen!

    Bises, la cuisinière :)

    Dienstag, 10. Mai 2011

    Rhabarberkuchen


    Oh du schöne Rhabarberzeit!
    Während ich Rhabarber immer skeptisch beäugt habe früher, habe ich im Urlaub einfach mal Rhabarberkuchen probiert und es hat mir wirklich geschmeckt.
    Da ja zur Zeit Rhabarbersaison ist, habe ich mir diesen besorgt und heute selbst einen Versuch gestartet Rhabarber in Kuchenform zu testen. Ich habe einen Blechkuchen gemacht, weil ich ein ganzes Kilo Rhabarber hatte. Das Rezept für den Teig habe ich dem Apfelkuchenrezept meiner Klassenkameradin entnommen und statt der Äpfel dann den Rhabarber auf den Teig gelegt. Diesen Teig kann ich sowieso nur jedem empfehlen, denn er geht super auf und schmeckt richtig lecker! Da ich noch Sahne hatte, habe ich das Öl allerdings größtenteils durch diese ersetzt. Falls ihr euch also die vielen Kalorien, die Öl hat, etwas sparen wollt, mit Sahne funktioniert der Teig auch ohne Probleme.
    Der Kuchen schmeckt eeecht gut! Der säuerliche Rhabarbergeschmack passt hervorragend zum süßen Rührteig. Yummy, echt gelungen!

    Bises, la cuisinière :)